Sechs Jahre nach der Gründung der All Service Garten- und Landschaftspflege GmbH sind Oliver Munzel und
Luis da Silva, bisher geschäftsführende Gesellschafter mit je 20 Prozent Beteiligung, jetzt zu je 50 Prozent Anteilseigner des Unternehmens.

Jeder hat die Hälfte der Anteile von Klaus Fromm erworben, der weitestgehend seine Nachfolge im Rahmen der All Service
Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement geregelt und umgesetzt hat.

Oliver Munzel und Luis da Silva haben das in Bad Homburg angesiedelte Unternehmen im November 2006 gegründet und vom Anfang an als geschäftsführende Gesellschafter geführt. Rasch konnte das Unternehmen Synergieeffekte mit den Schwestergesellschaften der Unternehmensgruppe – wie der All Service Gebäudedienste und der All Service Sicherheitsdienste – nutzen und hohe Qualitätsansprüche beweisen. Dank qualifizierten Fachkräften und eines effizienten Fuhrparks sind seit der Gründung vor allem
Grünpflege und Winterdienste erbrachte Dienstleistungen.
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Tarifverhandlung Gebäudereiniger: Arbeitgeber legen deutlich verbessertes Angebot vor
Bei der Tarifverhandlung für die gewerblich Beschäftigten in der Gebäudereinigung am 23. April 2013 haben die Arbeitgeber in Leipzig ihr Angebot merklich auf 4,4 Prozent im Westen und 6,9 Prozent im Osten erhöht. Dies bedeutet eine Anhebung der Löhne in Lohngruppe 1 auf dann 9,40 Euro im Westen und 8,08 Euro im Osten bei einer Laufzeit von 26 Monaten.

[…] Quelle: www.gebaeudereiniger.de

Nachgebessertes Angebot der Arbeitgeber reicht nicht aus
Die IG BAU fordert für die unterste Entgeltgruppe ein Plus von 70 Cent im Westen und in einem zweiten Schritt weitere 65 Cent bei einer Laufzeit von insgesamt 24 Monaten. Die Löhne im Osten sollen zunächst auf 88 Prozent des Westlohns steigen und in einer weiteren Stufe auf 92 Prozent angehoben werden. Die Tarife der übrigen Lohngruppen sollen entsprechend der Cent-Erhöhung angepasst werden. Bereits 2011 hatte die IG BAU mit den Arbeitgebern vereinbart, dass spätestens 2019 kein Unterschied in der Bezahlung Ost-West mehr existiert.

Die vierte Verhandlungsrunde findet am 29. Mai 2013 in Frankfurt am Main statt.
[…] Quelle: www.igbau.de

Nur eine Toilettenfrau, die tatsächlich auch den Großteil ihrer Arbeitszeit mit Reinigungsarbeiten zubringt, hat Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn als Putzfrau. Das hat jetzt das Hamburger Arbeitsgericht entschieden.

Quelle: www.sueddeutsche.de

Aus meiner Sicht ein nicht akzeptables Urteil. Mit diesem Urteil wird der Toiletten-Mafia in Deutschland Tor und Tür geöffnet. Nun kann man mit entsprechendem Gewerbe den Toilettenservice mit Dupinglöhnen entlohnen. Das Ganze mit einem richterlichen Urteil.

Gebäudereiniger die diesen Service anbieten, müssen sich einem Wettbewerb stellen, den sie schon verloren haben. Es sei denn sie unterwandern das Entsendegesetz und das bestehende Tarifrecht. Denn als Gebäudereinigung muss man der Toilettenfrau den derzeitigen Mindestlohn von 9,00 € (West) bzw. 7,56 (Ost) bezahlen.

19.03.2013 Arbeitgeber bieten 6,1 % im Osten und 3,5 % im Westen
Schon in der zweiten Verhandlungsrunde für die 550.000 gewerblich Beschäftigten in der Gebäudereinigung, die am 19. März 2013 in Köln stattfand, haben die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt. Es sieht bei einer Laufzeit von 24 Monaten eine Gesamterhöhung von 6,1 Prozent im Osten und 3,5 Prozent im Westen vor.

„Dieses Angebot ist Ausdruck unseres festen Willens, die Angleichung Ost-West innerhalb der festgelegten Fristen mit Leben zu erfüllen.“, so Thomas Conrady, Vorsitzender der Verhandlungskommission des Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger-Handwerks.

Nachdem die IG BAU keine revidierte Forderung vorgelegt hat, werden die Verhandlungen am 23. April 2013 in Leipzig fortgeführt.

Quelle: www.gebaeudereiniger.de

Folgende Information gab es am 22.02.2013 zu den neuen Tarifverhandlungen für das Gebäudereiniger Handwerk, von der IG Bauen-Agrar-Umwelt.

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) und der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks trennten sich nach mehrstündigen Verhandlungen in Frankfurt am Main. „Die Arbeitgeber waren nicht bereit, ein Angebot vorzulegen“, sagte IG BAU-Bundesvorstandsmitglied und Verhandlungsführerin Bärbel Feltrini.

“Die Arbeitgeber machen es sich zu einfach, wenn sie auf fehlende Zustimmung der Kunden für Preissteigerungen durch steigende Lohnkosten verweisen. Das ist letztlich in jeder anderen Branche genauso. Wettbewerb darf aber nicht zur Lohndrückerei führen. Die Branche steht wirtschaftlich glänzend da. Dies haben die Beschäftigten mit ihrer Arbeit erwirtschaftet. Sie verdienen einen fairen Lohn, von dem sie leben können.”

Quelle: www.igbau.de

Vom Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger Handwerks gab es zum Wochenende keine Stellungnahme.

IG BAU fordert 70 und 65 Cent Lohnerhöhung für Gebäudereiniger für zwei Jahre

Frankfurt am Main, 03.02.2013
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert für die rund 530 000 Gebäudereiniger einen höheren Lohn in zwei Stufen. Das hat die Bundestarifkommission der IG BAU für die Tarifrunde 2013 im Gebäudereiniger-Handwerk an diesem Wochenende beschlossen.

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„Es muss selbstverständlich sein, dass die Beschäftigten von ihrer harten Arbeit vernünftig leben können. Das können sie von niedrigen Löhnen aber nicht“, sagte IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Bärbel Feltrini. Derzeit beträgt der Mindestlohn in der Innenreinigung im Westen neun Euro und im Osten 7,56 Euro die Stunde. „Das reicht hinten und vorne nicht. Mit diesem Stundenlohn ist Altersarmut programmiert. Deshalb muss der Lohn deutlich steigen. Sonst erreicht die Rente der Beschäftigten trotz lebenslanger Arbeit nicht einmal das Niveau der Grundsicherung“, sagte Bärbel Feltrini.

Quelle: www.igbau.de


Gebäudereiniger-Handwerk sieht IG BAU Lohn-Forderungen mit Sorge
05.02.2013

Aufgrund der Forderung der IG BAU nach einer Lohnerhöhung in Westdeutschland um 15 % und in Ostdeutschland um 25 % für einen 2-jährigen Tarifvertrag sehen die Arbeitgeber mit großer Sorge dem Beginn der Verhandlungen am 22. Februar 2013 entgegen.

Ohne reflexartig näher auf die völlig überzogenen Forderungen einzugehen: auch eine relativ stabile wirtschaftliche Situation ist keine Grundlage, eine derartig hohe Forderung ernsthaft zu diskutieren.

„Unsere Kunden würden die Betriebe des Gebäudereiniger-Handwerks und damit auch deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „nach Hause jagen“, wenn eine solche Forderung auch nur ansatzweise in Form einer Preiserhöhung vorgetragen würde.“ so der Geschäftsführer des Bundesinnungsverbandes, Johannes Bungart. Angemerkt sei, dass die Preise in der Gebäudereinigung zu rund 80 Prozent aus Lohnkosten bestehen.

Die Tarifgespräche werden vor dem Hintergrund dieser Forderung äußerst schwierig.

Quelle: www.gebaeudereiniger.de

Bad Homburg, 03.09.2012 – All Service 4 you GmbH – ein Unternehmen der All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement – hat einen neuen Geschäftsführer: Christian Jäkel.

Er übernimmt die Verantwortung für die kaufmännischen Aufgaben der Gruppe wie Controlling, Personalwesen, Fuhrparkmanagement, Finanz- und Rechnungswesen sowie Marketing und Kommunikation.

Am 1. August 2012 wurde Christian Jäkel, 40, zum neuen Geschäftsführer der All Service 4 you GmbH als Nachfolger von Dorothee Röckinghausen berufen. Seit dem 1. September 2012 ist Christian Jäkel mit seinem Team am Sitz der Gesellschaft in Bad Homburg im Einsatz.

„Ich freue mich, für die All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement künftig tätig zu sein. Meine Erfahrungen in verschiedenen Branchen und in großen Mittelstandunternehmen werden All Service zu Gute kommen. Zusammen mit dem Team der All Service 4 you können wir den Schwesterunternehmen neue operative und strategische Impulse geben, die die Gruppe auf dem hart umkämpften Markt des Gebäudemanagements weiterbringen“, so Christian Jäkel.

Klaus Fromm, Sprecher der All Service Unternehmensgruppe für Gebäudemanagement, freut sich mit den weiteren Gesellschaftern Oliver Munzel, Peter Haller und Luis da Silva: „Mit Christian Jäkel haben wir eine erfahrene Führungskraft mit hoher Kompetenz gefunden, die, wie wir dies in unserer Branche brauchen, analytisch-strategisches Denken mit „Macher“-Mentalität verbindet. Mit ihm am Kopf der Verwaltung ist die ganze Unternehmensgruppe bestens aufgestellt.“, so Klaus Fromm.
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In ihrer heutigen Sitzung hat die Bundesregierung den Mindestlohntarifvertrag für das Gebäudereiniger-Handwerk erneut für allgemein verbindlich erklärt.

„Für unsere Branche“, so Johannes Bungart, Geschäftsführer des Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger-Handwerks „ist dies auch eine Bestätigung, dass der eingeschlagene Weg des Mindestlohnes in der Tarifpolitik der richtige ist.“

Ab dem 1. Januar 2012 beträgt der allgemein verbindliche Mindestlohn in der Gebäudereiniger-Branche in der Lohngruppe 1 (Innen- und Unterhaltsreinigung) 8,82 € pro Stunde im Westen und 7,33 € im Osten. Ab 1. Januar 2012 steigt er weiter auf 9 Euro im Westen und 7,56 Euro im Osten.

Quelle: www.gebaeudereiniger.de

Im März 2011 bestellt und heute mit 23 Tagen Verspätung eingetroffen, verfügen wir nun in Köln über zwei neue Pick Up von VW, die den Namen Amarok tragen. Aktuell hoffen wir nun, dass auch der dritte Amarok noch den Weg zu uns findet. Weder Händler, noch Volkswagen, kann uns derzeit eine klare Zusage machen. Avisiert waren alle drei Fahrzeuge für Oktober 2011. Was für Winterdienstfahrzeuge generell schon mal Sinn gemacht hätte. Dies jedoch nur am Rande.

Zu den ausgelieferten Amarok von Volkswagen.

Amarok DC Motor: 2,0 l TDI 90 kW Getriebe: 4MOTION
6-Gang-Schaltgetriebe Radstand: 3095 mm
Lackierung: Natural Grey Metallic
Ausstattung: Grau-Anthrazit/Anthrazit/Schwarz

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Definition Winterdienst
Winterdienst ist die Erhaltung der Verkehrssicherheit auf öffentlichen Straßen und Gehwegen, wenn diese durch Schnee und Eis behindert wird. Um dies zu gewährleisten, erfolgen bei hohem Schneefallaufkommen der Einsatz von Schneepflügen sowie auch der Einsatz von Personen, welche mittels Schneeschaufeln und –schiebern Fahrbahnen und Gehwege befahr- und begehbar halten. Bei Glättebildungen erfolgt der zusätzliche Einsatz von Splitt, Sand, Salz, Splitt-, Sandsalzgemischen.

So die ganz einfache Erklärung zum Thema Winterdienst.

Wie es oftmals wirklich ist

In den vergangenen Jahren hat man sich mehr oder weniger auf Winter vorbereitet. Meistens eher weniger. Kleine Mengen Streusalz wurden eingelagert, den Nachschub bestellte man direkt und bekam ihn auch meistens prompt geliefert. Personal wurde eingeplant, jedoch nicht immer ausreichend geschult.

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